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Nikotinkaugummis - So hilfreich können sie sein

Frau blast eine Kaugummiblase

 

Bestimmt hast du schon einmal von Nikotinkaugummis gehört, die es angeblich mit der heimtückischen Nikotinsucht aufnehmen können.

 

Kauen statt rauchen: Kann das wirklich so einfach sein?

 

 

Was sind Nikotinkaugummis?

Nikotinkaugummis sind, neben den Nikotinpflastern, Nikotinlutschtabletten, Nikotin-Inhalatoren und Nikotinsprays, Bestandteil der sogenannten Nikotinersatztherapie (NET) und dienen dem Zweck, den Rauchstopp zu erleichtern.

 

Es handelt sich dabei um gewöhnliche Kaugummis, die einen ergänzenden medizinischen Wirkstoff enthalten: Das Nikotin.

 

Durch das Kauen wird eben dieser Wirkstoff freigesetzt und über die Mundschleimhaut aufgenommen.

 

Nach Einnahme der Kaugummis dauert es lediglich 5–7 Minuten, bis ein wirksamer Nikotinspiegel im Blut aufgebaut wird.

 

Dadurch, dass man den suchterzeugenden Stoff konsumiert, werden Entzugserscheinungen abgemildert und die Chancen auf den Nichtraucher-Erfolg maßgeblich gesteigert.

 

Die lästigen Symptome eines Nikotinentzugs wären beispielsweise Reizbarkeit, innere Unruhe, Aggressivität, Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Störung des Essverhaltens.

 

Frau öffnet Nikotinkaugummi-Verpackung

Ein Nikotinkaugummi besteht neben dem Nikotin aus einer Grundmasse, welche Geschmacks- und Zuckeraustauschstoffe beinhaltet. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Kaugummis wird in der Regel auf Zucker verzichtet, da die Hersteller das Kariesrisiko bei Dauernutzung nicht unnötig erhöhen wollen.

 

Da Nikotin nicht gerade für sein leckeres Aroma bekannt ist, bieten die Hersteller verschiedene Geschmacksversionen an, die sowohl schmecken als auch Abwechslung bringen.

 

Neben der Eigenschaft die Entzugssymptome zu lindern, wird ihnen auch nachgesagt, dass sie vor einer Gewichtzunahme schützen können. Wissenschaftlich bewiesen werden, konnte dies jedoch noch nicht.

 

Der Einsatz von Nikotinkaugummis kann im Alltag sehr flexibel angepasst werden. Jedes Mal, wenn der Körper nach Nikotin giert, kannst du dir einfach einen Kaugummi in den Mund schieben.

 

Dabei spielt es keine Rolle, ob du gerade in der Straßenbahn stehst oder in einem Nichtraucherhaushalt zu Besuch bist: Du kannst deine Nikotinsucht somit fast überall und zu jeder Zeit befriedigen.

 

 

Nikotinkaugummis sind nicht für jeden geeignet

Zwar stellt der Konsum von Kaugummis eine weit harmlosere Gefahr dar als das Rauchen, doch falls mindestens eines der folgenden Kriterien auf dich zutreffen sollte, wäre es besser, den Einsatz vorher mit einem Arzt abzuklären beziehungsweise es von vornherein sein zu lassen.

 

1. Nicht anwenden bei bestimmten Erkrankungen

-kürzlich aufgetretener Herzinfarkt

-kürzlich aufgetretener Schlaganfall

-Herzrhythmusstörungen

-Überempfindlichkeit gegenüber Nikotin oder Bestandteilen des Kaugummis

-Magengeschwüre

 

2. Beschränkte Anwendung bei folgenden Erkrankungen

-Verengung der Herzkrankgefäße

-stark erhöhter Blutdruck

-Durchblutungsstörungen an Armen oder Beinen

-Hirngefäßerkrankungen

-Herzschwäche

-Schilddrüsenprobleme

-Insulinpflichtige Zuckerkrankheit

-schwere Leber- und Nierenschäden

 

3. Nikotinkaugummis in der Schwangerschaft

Spätestens bei der Nachricht, schwanger zu sein, wächst der Drang, mit dem Rauchen aufzuhören, ganz besonders. Für viele werdende Mütter liegt es hier natürlich nahe, die Zigaretten einfach durch Nikotinersatzprodukte zu ersetzen.

 

So ganz ohne sind Nikotinkaugummi und Co. dann aber doch nicht.

 

Zwar ist das Rauchen von Zigaretten mit seinen tausenden hochtoxischen Inhaltsstoffen weitaus schädlicher, jedoch gelangen auch bei den Kaugummis große Mengen an Nikotin in den Blutkreislauf des Embryos. Das wiederum kann die körperliche sowie geistige Entwicklung stark beeinflussen.

 

Auch das Stillen ist problematisch, da gewisse Anteile Nikotin in die Muttermilch übergehen.

 

Für Schwangere gilt also: Keine Zigaretten und keine Nikotinersatzprodukte.

 

Solltest du jedoch keine andere Möglichkeit sehen, mit dem Rauchen aufzuhören, als mit Nikotinersatzprodukten, so empfehle ich dir einen guten Arzt aufzusuchen und Absprache mit ihm zu halten.

 

4. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Sofern du Medikamente benutzt, kann die Einnahme von Nikotinkaugummis die Wirkung verändern.

 

Um Klarheit zu schaffen, kannst du hierbei einfach die Verpackungsbeilage durchlesen oder einen Arzt konsultieren. Dieser kann bestimmen, ob der Konsum unbedenklich ist, eingestellt werden sollte oder ob du die Dosis verringern musst.

 

 

Die richtige Anwendung

Wie auch bei den anderen Produkten der Nikotinersatztherapie gibt es bei der Anwendung von Nikotinkaugummis einiges zu beachten, um den bestmöglichen Erfolg zu garantieren. Genaue Details und herstellerspezifische Anleitungen kannst du in der Packungsbeilage oder auf der Homepage des Herstellers nachlesen.

 

Hier eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

 

1. Kaue den Kaugummi solange, bis ein würziger und kräftiger Geschmack entsteht. Das dauert in der Regel etwa eine Minute.

 

2. Platziere den Kaugummi nun zwischen deiner Wange und dem Zahnfleisch und warte, bis der würzige Geschmack nachlässt. Diese Kaupause ist sehr wichtig, da ansonsten zu viel Nikotin auf einmal über die Mundschleimhaut aufgenommen wird.

 

3. Danach kaust du erneut.

 

4. Das Ganze wiederholst du 30 Minuten lang. Solange dauert es ungefähr, ehe das komplette Nikotin von der Kaumasse gelöst ist.

 

5. Ehe du den nächsten Nikotinkaugummi kauen kannst, musst du mindestens 30 Minuten warten.

 

Des Weiteren solltest du beachten:

 

Mann steckt sich einen Kaugummi in den Mund, um Erfahrungen zu sammeln-Kaue nicht zu schnell und heftig, denn das kann den Mund und die Magenschleimhaut reizen. Sollte sich beim Kauen ein starker und scharfer Geschmack entfalten, so ist das ein Zeichen dafür, dass du langsamer kauen solltest.

 

-Meide vor und nach dem Kauen von Nikotinkaugummis das Trinken von Fruchtsäften, da diese die Wirksamkeit vermindern können.

 

-Konsumiere pro Stunde maximal einen Kaugummi und nie mehr als 16 am Tag.

 

-Bist du der Meinung, dass du auf die Nikotinersatztherapie mit Kaugummis nicht ansprichst, kann es hilfreich sein, einen Arzt zu konsultieren.

 

 

Die richtige Dosierung

Um die Gefahr einer Überdosierung und die damit einhergehende Nikotinvergiftung zu vermeiden, solltest du nie mehr als 16 Kaugummis am Tag konsumieren.

 

Eine zu große Anzahl kann zudem abführend wirken, da nicht jeder Mensch die Zuckeraustauschstoffe gut verträgt.

 

Bei jeglichen Anzeichen einer Überdosierung, muss der Gebrauch sofort unterbrochen werden. Mit dieser Maßnahme sinkt der hohe Nikotinspiegel und die damit einhergehenden Symptome innerhalb weniger Minuten, wodurch das Schlimmste vermieden werden kann.

 

Sollten schwere Vergiftungen auftreten, müssen passende Notfallmaßnahmen ergriffen werden.

 

Grundlegend gibt es 2 verschiedene Dosierungsstärken: Kaugummis mit 2mg und 4mg Nikotin.

 

Die Dosierung sollte sich grundsätzlich an das eigene Raucherverhalten orientieren. Wer also beispielsweise 20 Zigaretten am Tag konsumiert, der nimmt in etwa 20 mg Nikotin über die Lunge auf. Das würde also 10 Kaugummis à 2mg entsprechen.

 

Das Ziel einer Nikotinersatztherapie ist es, die Menge an Kaugummis stetig zu verringern, bis man letzten Endes keine mehr konsumiert.

 

Ein 10-Wochenplan für Raucher, die im Durchschnitt eine Schachtel am Tag rauchen, könnte ungefähr so aussehen:

 

Woche 1-6: 8-12 Kaugummis am Tag mit jeweils 2mg Nikotin

Woche 7-8: 5-7 Kaugummis am Tag mit jeweils 2mg Nikotin

Woche 9-10: 2-4 Kaugummis am Tag mit jeweils 2mg Nikotin

Ab der 11. Woche: keine Kaugummis mehr

 

Hersteller raten, ab der 11. Woche weitere Nikotinkaugummis zur Hand zu haben, im Falle, dass eine Rückfallsituation auftritt.

 

Für Menschen, die 25 Zigaretten und mehr am Tag rauchen, wäre es wahrscheinlich sinnvoller, von vornherein auf die 4mg Kaugummis zuzugreifen.

 

Wichtige Hinweise:

-Der genannte Wochenplan ist nur fiktiv und ersetzt in keinster Weise eine fachkundige Beratung. Die Dosierung, Dauer der Therapie und die zeitlichen Abstände, die beim Kauen eingehalten werden müssen, sollten auf jeden Fall mit einem Arzt abgeklärt werden.

 

Falls du eine Kombination von 2 oder mehreren Nikotinersatzprodukten in Erwägung ziehst, so sollte dies ebenfalls mit dem Arzt besprochen werden.

 

 

Nebenwirkungen

Bei sachgemäßem Gebrauch sind Nebenwirkung eher weniger zu erwarten. Ganz ausschließen, kann man sie jedoch nicht.

 

Folgende Begleiterscheinungen könnten auftreten:

-Schmerzen in den Kaumuskeln

-Übelkeit (meistens dann, wenn zu viele Kaugummis in kurzen Zeitabständen gekaut wurden)

-Reizung im Mund- und Halsbereich

-Starker Speichelfluss

-Hustenanfälle

-Schluckauf

-Unregelmäßiges Schwitzen

-Sodbrennen

-leichte Verdauungsstörungen und Bauchschmerzen (vor allem dann, wenn zu schnell gekaut wurde)

-Schlafstörungen (passiert häufiger, wenn kurz vor dem Schlafengehen gekaut wurde)

 

Seltener treten auch diese körperlichen Reaktionen auf:

-stark erhöhter Herzschlag

-Herzrhythmusstörungen

-Nesselsucht

-Allergische Reaktionen

 

Mann spürt die Nebenwirkungen vom Nikotinkaugummi und fasst sich an den Kiefer

Des Weiteren sind auch einige Fälle bekannt, wo sich die Nikotinsucht auf die Kaugummis verlagert hat. Diese Gruppe von Menschen, die spaßeshalber auch als “Kettenkauer“ bezeichnet wird, konnte dem Zigarettendrang zwar Lebewohl sagen, doch als langfristige Lösung kann man dies keinesfalls ansehen.

 

Grundsätzlich ist diese Suchtverlagerung eher selten zu erwarten, da beim Kauen der Wirkstoff viel langsamer im Gehirn ankommt.

 

Sofern sie jedoch vorliegen sollte, empfehlen Experten, jeden 2. Tag komplett nikotinfrei zu gestalten.

 

Auch wenn der Konsum von nikotinhaltigen Kaugummis in Bezug auf die Gesundheit unschädlicher ist als das Einatmen von giftigem Tabakrauch: Eine langjährige Nutzung wurde noch nicht untersucht, weswegen man potenzielle Gefahren nicht zu 100% einschätzen kann.

 

 

Nikotinkaugummis kaufen - Was es zu beachten gibt

Solltest du eine Nikotinersatztherapie mit Nikotinkaugummis angehen wollen, sind grundlegende Informationen zur Beschaffung notwendig.

 

Aus diesem Grund habe ich dir die wichtigsten Eckdaten einmal zusammengefasst.

 

Woher kaufen?

Um dir Nikotinkaugummis kaufen zu können, musst du 18 Jahre oder älter sein.

 

Grundsätzlich handelt es sich bei dem Präparat um kein verschreibungspflichtiges Medikament, weswegen du auch kein Rezept benötigen wirst.

 

Nikotinkaugummis können also ohne Probleme bei der nächstgelegenen Apotheke erworben werden, wohingegen sie bei DM und Rossmann nicht vertrieben werden dürfen.

 

Auch Online-Apotheken bieten die Kaugummis an und sind Berichten zufolge sogar noch um einiges günstiger.

 

Welche Marke?

Auf dem deutschen Markt sind hauptsächlich 2 Marken vertreten, was die Auswahl sehr übersichtlich macht.

 

1. Nicorette

Laut Angaben der Hersteller helfen ihre Nikotinkaugummis, aktiv gegen Entzugserscheinungen anzukämpfen, wodurch ein Rauchstopp ungemein wahrscheinlicher ist.

 

Ihr Sortiment besteht aus 3 Geschmacksrichtungen: Freshfruit (ähnelt dem Kaugummigeschmack am ehesten und ist für die Menschen gedacht, die Süßigkeiten lieben), Freshmint und Whitemint. Alle 3 Sorten sind mit einem Zahnweiß-Effekt versehen.

 

Erhältlich sind sie in 30er und 105er Packungen in den Stärken 2mg oder 4mg.

 

2. Nicotinell

Die Nikotinkaugummis von Nicotinell gibt es in 2 Stärken: 2mg und 4mg. Erhältlich sind diese in 24er und 96er Packungen. Ihre 3 Geschmacksrichtungen lauten: Tropenfrucht, Spearmint und Cool Mint. Bis auf Spearmint haben alle Sorten einen Zahnweiß-Effekt.

 

Bei Nicotinell solltest du beachten, dass nicht alle Geschmacksrichtungen in beiden Stärken verfügbar sind. Hier eine kleine Übersicht:

 

Tropenfrucht (mit Zahnweiß-Effekt)

Nikotinkaugummi-Packung mit Minzeblatt obendrauf

24er Packung: Gibt es nicht

96er Packung: 4mg Kaugummis

 

Cool Mint (mit Zahnweiß-Effekt)

24er Packung: 2mg + 4mg Kaugummis

96er Packung: 2mg + 4mg Kaugummis

 

Spear Mint (ohne Zahnweiß-Effekt)

24er Packung: 2mg Packung

96er Packung: 2mg Packung

 

Preis (Stand: 2019 – Amazon)

Falls du dich fragen solltest, ob die Kosten für die Nikotinersatztherapie von den Krankenkassen übernommen werden können, muss ich dich leider enttäuschen.

 

Gerade weil Nikotinkaugummis im Gegensatz zu herkömmlichen Kaugummis so teuer sind und man gezwungenermaßen den Preis aus eigener Tasche bezahlen muss, sind viele Menschen von vornherein abgeneigt, eine Ersatztherapie auszuprobieren.

 

Was jedoch gerne unter den Tisch gekehrt wird: Der fortlaufende Zigarettenkonsum würde wesentlich mehr Geld kosten als die nikotinhaltigen Kaugummis. Zudem schont die Nikotinersatztherapie deinen Körper vor den hochtoxischen Stoffen aus dem Tabakrauch.

 

Hier siehst du, welche Kosten auf dich zukommen könnten. Bei allen genannten Preisen ist der Versandkostenbetrag, sofern überhaupt einer vorliegt, schon inbegriffen. Sortiert ist das Ganze nach Geschmacksrichtungen:

 

Nicorette

Freshfruit

2mg Kaugummis (30er Packung): ab 11,50€

2mg Kaugummis (105er Packung): ab 23,50€

4mg Kaugummis (30er Packung): ab 13,50€

4mg Kaugummis (105er Packung): ab 28,50€

 

Freshmint

2mg Kaugummis (30er Packung): ab 12,50€

2mg Kaugummis (105er Packung): ab 24,00€

4mg Kaugummis (30er Packung): ab 14,00€

4mg Kaugummis (105er Packung): ab 28,00€

 

Whitefruit

2mg Kaugummis (30er Packung): ab 12,00€

2mg Kaugummis (105er Packung): ab 29,00€

4mg Kaugummis (30er Packung): ab 15,00€

4mg Kaugummis (105er Packung): ab 30,00€

 

Nicotinell

Tropenfrucht

4mg Kaugummis (96er Packung): ab 29,00€

 

Spearmint

2mg Kaugummis (24er Packung): ab 12,00€

2mg Kaugummis (96er Packung): ab 27,00€

 

Cool Mint

2mg Kaugummis (24er Packung): ab 10,50€

2mg Kaugummis (96er Packung): ab 26,50€

4mg Kaugummis (24er Packung): ab 10,50€

4mg Kaugummis (96er Packung): ab 29,00€

 

Welche Marke ist besser?

 

Beide Marken sind im Bezug auf das Preis-/Leistungsverhältnis fast identisch. Der einzige sichtliche Unterschied liegt in den Bewertungen und Erfahrungsberichten. Nicorette weist hierbei etwas mehr auf.

 

 

Fazit - Lohnen sie sich?

Nikotinkaugummis können dich auf deinem Weg zum Nichtraucher tatsächlich unterstützen. Dies stützt sich nicht nur an den unzähligen Erfahrungen von tausenden Menschen, sondern gilt auch als wissenschaftlich belegt, wenngleich die Erfolgsaussichten nur minimal besser sind.

 

Erwarte von der Nikotinersatztherapie also keine allzu großen Wunder, denn sie berücksichtigt nur die körperliche Sucht.

 

Viele Raucher haben es durch Nikotinersatzpräparate zwar geschafft, eine Zeit lang ohne Zigaretten auszukommen, doch die große Mehrheit ist der Nikotinsucht schlussendlich wieder verfallen.

 

Packung Nikotinkaugummis neben einer Zigarette, die schädlich ist

Die Gründe des Rückfalls sind hierbei ganz unterschiedlich. Bei einigen war eine stressvolle Arbeitswoche der Auslöser gewesen. Andere wiederum konnten der Zigarette auf einer Party oder Geburtstag nicht widerstehen.

 

All diese Personen haben eines gemeinsam: Auch wenn sie eine lange Zeit nicht geraucht haben, haben sie sich psychisch noch nicht zu 100% von der Zigarette gelöst.

 

Wenn du es satthast, dass die Nikotinsucht dein Denken und Handeln bestimmt, deine Gesundheit ruiniert und dir das Geld aus der Tasche zieht, dann solltest du in Erwägung ziehen, sowohl die körperliche als auch psychische Sucht zu eliminieren.

 

Damit schaffst du die besten Voraussetzungen, mit dem Rauchen aufzuhören und auf alle Ewigkeit Nichtraucher zu bleiben.

 

Ängste, Selbstzweifel und die schwerfälligen Gelüste wären nicht mehr präsent und du könntest endlich ein suchtfreies und selbstbestimmtes Leben führen.

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