Nikotinfalle

Nikotinpflaster - Können sie dir helfen?

Frau klebt Mann ein Nikotinpflaster auf

 

Der Markt für Nikotinersatzprodukte boomt. Immer mehr Menschen nehmen von Nikotinpflastern Gebrauch. Sie wollen sich von den Fesseln der Sucht befreien und das Rauchen ein für alle Mal hinter sich lassen. Doch was ist dran an dem scheinbaren Wundermittel?

 

 

Was sind Nikotinpflaster?

Das Nikotinpflaster ist eines von zahlreichen nikotinhaltigen Produkten, welches in der sogenannten Nikotinersatztherapie Verwendung findet.

 

Nachdem man das Pflaster aufgeklebt hat, wird eine bestimmte Menge des darin enthaltenen Nikotins kontinuierlich über die Haut aufgenommen und in die Blutbahn abtransportiert.

 

Der klare Vorteil: Durch den konstanten Nikotinspiegel können die Entzugserscheinungen stark eingedämmt werden. Die Wirkung der Ersatzpräparate entfaltet sich viel langsamer als bei der Inhalation des Zigarettenrauches, wodurch auch das psychische Verlangen, sich eine Zigarette anzuzünden, wesentlich geringer ausfällt.

 

Die typischen Symptome eines Nikotinentzugs, wie beispielsweise Reizbarkeit, das Gefühl der inneren Leere, Schmachten, sowie Niedergeschlagenheit, könnten also mithilfe der Nikotinpflaster unterbunden werden.

 

Ein weiterer Pluspunkt: Im Gegensatz zum normalen Rauchen erspart man sich auch die giftigen Zusatzstoffe in der Zigarette, sowie das Einatmen des toxischen Zigarettenrauchs.

 

Während man durch das Rauchen einer Zigarette etwa 4800 hochgiftige Inhaltsstoffe konsumiert, wird bei den Ersatzprodukten lediglich das Nikotin eingenommen.

 

Dieses gefährliche Nervengift ist für die psychische Abhängigkeit verantwortlich, steht jedoch trotz aller Gerüchte nicht im Verdacht, krebserzeugend zu sein. Die massiven Gesundheitsschäden, die von dem Rauchen ausgehen, werden durch die Ersatzpräparate somit stark eingedämmt.

 

Die Betonung liegt hierbei auf "eingedämmt", denn das Nikotin birgt auch nicht zu unterschätzende Gefahren für die Gesundheit. So kann dieser Stoff beispielsweise dafür sorgen, dass Arterien verengen und man an einer sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (kurz: pAVK) erkrankt.

 

Wenn man es genau nehmen will, kann von einem "Nikotinersatz" nicht die Rede sein, da das süchtig machende Nikotin nicht mit einem anderen Stoff "ersetzt" wird.

 

Das Konzept, Nikotin in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung zu stellen, existiert in Deutschland seit 1983.

 

Nikotin in verschiedenen Darreichungsformen

Neben den Nikotinpflastern stehen auch Nikotinkaugummis, Nikotinlutschtabletten, diverse Nikotinsprays und auch Nikotin-Inhalatoren zur Verfügung. Da diese einige Vorteile aufweisen, die die Nikotinpflaster nicht haben, könnten sie als zusätzliche Ergänzung dienen.

 

 

Die Pflaster sind nicht für jeden geeignet

Ich empfehle Jedem, der sich für die Anwendung von Nikotinpflastern interessiert, einen Arzt zu konsultieren. Bei der zahlreichen Vielfalt an Nikotinpflastern, der stark variierenden Nikotinmenge und weiterer Eigenschaften, kann man als Laie leicht den Überblick verlieren.

 

Ein fachmännischer Rat und Gesundheits-Checks können die Chancen auf den Erfolg erheblich verbessern. Und der erfolgreiche Rauchstopp ist es ja, was man sich von diesen Helferchen erhofft. Also warum nicht das Maximum herausholen?

 

Wer den Arzt aus bestimmten Gründen nicht aufsuchen möchte, der sollte sich die Packungsbeilage der Pflaster sehr sorgfältig durchlesen. Hier werden unter anderem die Gegenanzeigen, sowie Anwendungsbeschränkungen aufgelistet. Du erfährst auch, ob eine Anwendung in der Schwangerschaft erlaubt ist und ob Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen bekannt sind.

 

Hier sind einige wenige Beispiele:

 

1. Gegenanzeigen (komplettes Verbot der Ersatzpräparate)

Bei den genannten Umständen und Krankheiten sind Nikotinpflaster absolut tabu:

 

- kürzlicher Herzinfarkt

- kürzlicher Schlaganfall

- Überempfindlichkeit der Haut gegenüber Nikotin

- schwere Herz-Rhythmusstörungen

- Leber- oder Nierenschäden

 

2. Beschränkungen (eingeschränktes Verbot)

Liegen folgende Erkrankungen vor, solltest du Rücksprache mit einem Arzt abhalten. Dieser kann dir dann mitteilen, ob du Nikotinpflaster verwenden kannst oder nicht.

 

- erhöhter Bluthochdruck

- Durchblutungsstörungen

- Schilddrüsenüberfunktion

- akute Magen- und Darmgeschwüre

- Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)

 

3. Nikotinpflaster in der Schwangerschaft und Stillzeit

Die Hersteller der Pflaster weisen darauf hin, dass diese in der Schwangerschaft nicht angewendet werden dürfen. Im Gegensatz zum Rauchen ist es vermutlich weit weniger schädlich für das Ungeborene, jedoch nicht komplett ungefährlich.

 

Untersuchungen haben herausgefunden, dass das Nikotin in die Muttermilch übergeht und beim Stillen vom Säugling aufgenommen wird.

 

Wer es in dieser Lebensphase nicht schafft von der Zigarette loszukommen, der sollte schnellstmöglich professionelle Unterstützung aufsuchen. Beim Vorhaben, der Raucherei den Garaus zu machen, gilt vor allem Eines: Überlasse nichts dem Zufall!

 

4. Wechselwirkungen mit Medikamenten

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Wechselwirkungen zwischen Nikotinpflaster und anderen Arzneimitteln nicht bekannt sind. Das Rauchen kann hingegen die Wirkung diverser Medikamente verändern. Beispielsweise kann die harntreibende Wirkung von Furosemid verringert werden.

 

 

Die richtige Anwendung

Frau klebt sich ein Nikotinpflaster auf

Wer sich für die Ersatztherapie interessiert, sollte sich etwa 3 Monate einplanen. Das ist nämlich die empfohlene Dauer der Hersteller. Manche benötigen aber auch bis zu einem halben Jahr. Das ist von Individuum zu Individuum verschieden.

 

Wenn du mit der Therapie starten möchtest, solltest du einige Richtlinien stets einhalten. Es bringt nichts, wenn du die Pflaster neben dem Rauchen benutzt und dabei hoffst, der Wunsch nach der Zigarette verfliegt irgendwann von allein.

 

Während der Therapie wird angeraten, das Rauchen ganz sein zu lassen, was auch gemeinhin als die "not-a-puff-Regel" beschrieben wird. Erfolgsaussichten sind bei Einhaltung dieser Regel am ehesten zu erwarten.

 

Auch aus gesundheitlichen Gründen kann das Befolgen der Richtlinien sinnvoll sein. Denn wer zusätzlich raucht, erhöht die Gefahr der Nikotinvergiftung. Unerwünschte Herz-Kreislauf-Reaktionen und plötzlicher Herzinfarkt können die Folge sein.

 

Lass uns aber nun zur Anwendung übergehen:

 

Ein Pflaster aufzukleben ist keine Raketenwissenschaft.

 

Mache das morgens auf einer trockenen und weitestgehend unbehaarten und unverletzten Stelle. Rumpf, Hüfte, Oberarm oder Brust bieten sich ganz besonders an. Achte darauf, die ausgewählte Stelle täglich zu wechseln, damit das Risiko für Hautirritationen minimiert werden kann.

 

Bei einer kurzen Dusche kannst du das Pflaster dranlassen. Vor dem Schwimmen oder Saunabesuch sollte das Pflaster jedoch entfernt werden.

 

 

Die verschiedenen Arten

Bei den Nikotinpflastern unterscheidet man zwischen 2 Arten: dem 16h- und dem 24h-Pflaster. Der einzige Unterschied besteht weitestgehend in der Dauer der Anwendung.

 

Das 16h-Pflaster wird nach dem Aufstehen aufgeklebt und vor dem Schlafengehen wieder abgenommen. Nachdem das Pflaster angebracht wurde, kann es 30-60 Minuten dauern, ehe ein ausreichender Nikotinspiegel im Blut erreicht wird.

 

Das 24-h Pflaster ist den ganzen Tag aufgeklebt, also auch beim Schlafen. Gerade für starke Raucher, die nach dem Aufstehen das starke Verlangen nach einer Zigarette haben, können diese Pflaster sinnvoll sein. Diese Menschen können nicht erst warten bis das Pflaster nach 60 Minuten ausreichend Nikotin abgibt.

 

Für solche Raucher könnte aber auch eine Ergänzung mit Nikotinnasensprays Sinn machen, da diese den Nikotinspiegel sehr schnell auf ein ausreichendes Niveau bringen können.

 

Beim Einsatz von 2 oder mehreren Nikotinersatzprodukten spricht man übrigens von einer Kombi-Therapie. Eine Erwägung von zusätzlichen Präparaten sollte mit dem Arzt vorher unbedingt abgesprochen werden.

 

Der große Vorteil von Nikotinpflastern ist, im Gegensatz zu den anderen Ersatzpräparaten, die einmalige Anwendung am Tag.

 

 

Die richtige Dosierung

Es gibt sie in unterschiedlichen Größen. Es gilt: Je größer die Pflaster sind, desto höher ist die darin enthaltene Nikotinmenge.

 

Die Dosierung soll sich an den Rauchkonsum des Rauchers orientieren. Es gibt je nach Hersteller verschiedene Stärken.

 

Eine Zigarette hat im Durchschnitt etwa 12 Milligramm Nikotin, wovon ungefähr 1mg tatsächlich vom Körper aufgenommen wird. Ein 24h-Pflaster mit 21mg Nikotin entspricht somit ungefähr der Nikotinmenge einer Zigarettenschachtel.

 

Das Konzept der Hersteller ist simpel: Die Dosierung der Pflaster wird systematisch immer weiter reduziert bis schließlich kein Pflaster mehr nötig ist.

 

Ein 10-Wochenplan für jemanden, der durchschnittlich 1 Schachtel am Tag geraucht hat, könnte dann zum Beispiel so aussehen:

 

Woche 1 - 6: 21 mg Pflaster

Woche 7 - 8: 14 mg Pflaster

Woche 9 - 10: 7mg Pflaster

Ab der 11. Wochen: keine Pflaster mehr

 

Wichtige Hinweise:

- Bei den erwähnten Milligramm-Angaben handelt es sich um die durchschnittliche Wirkstofffreigabe. Das Pflaster selbst beinhaltet wesentlich mehr Wirkstoff. Beim Kauf sollte das unbedingt berücksichtigt werden.

 

- Das genannte Beispiel ist nur fiktiv und ersetzt in keinster Weise eine angemessene individuelle Beratung. Die Dauer der Therapie, Dosierung und die Wahl des richtigen Stunden-Pflasters sollte auf jeden Fall mit einem Arzt besprochen werden.

 

- Trage ohne Absprache mit dem Arzt nie mehr als ein Pflaster am Körper.

 

 

Die Nebenwirkungen

Eins vorweg: Die Nebenwirkungen sind nicht so schwerwiegend wie beim Rauchen. Giftige Bestandteile des Rauchens fallen nämlich komplett weg. Man sollte aber auch nicht den Fehler machen, Nikotinpflaster zu verharmlosen.

 

Frau hat eine Hautreizung am ArmEine schon erwähnte mögliche Nebenwirkung der Nikotinpflaster ist die Hautreizung. Prinzipiell sollte das Pflaster immer an einer anderen Stelle aufgeklebt werden. Wer hier trotz allem empfindlich reagiert, sollte eventuell daran denken, auf andere Präparate zurückzugreifen.

 

Viele Nutzer berichten auch von Kopfschmerzen, erhöhte Herzfrequenz, Schlafstörungen (vor allem bei 24h-Pflastern) und Schwindel.

 

Sehr selten treten auch diese Nebenwirkungen auf:

- Muskelschmerzen

- starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen

- Schlafstörungen (vor allem bei 24h-Pflastern)

- erhöhter Blutdruck

 

 

Nikotinpflaster kaufen - Das gibt es zu beachten

Jemand, der ernsthaft darüber nachdenkt, mit Ersatzprodukten zu experimentieren, sollte wissen, woher er diese beziehen kann, welche Marken es gibt und wie viel sie kosten.

 

Um einen schnellen Überblick zu bekommen, habe ich dir die wichtigsten Informationen einmal zusammengefasst:

 

Woher kaufen?

Die Nikotinpflaster sind apothekenpflichtig, benötigen jedoch kein Rezept. Gerade in unserer heutigen Zeit stehen dir viele Möglichkeiten zur Verfügung, diese käuflich zu erwerben.

 

Zum einen könntest du diese ganz bequem online am Computer bestellen. Das kannst du direkt auf der Hersteller-Seite machen oder über Verkaufsportale, wie beispielsweise Amazon.

 

Aber auch viele Drogerieläden haben diese Präparate im Sortiment. So kannst du dir die Nikotinpflaster beispielsweise bei dm oder Rossmann kaufen. Im Gegensatz zur Onlinebestellung kannst du hier beraten werden.

 

Die aber wohl ausführlichste Kundenberatung würdest du bekommen, wenn du die Pflaster in der Apotheke erwerben würdest.

 

Welche Marke?

In Deutschland gibt es 3 nennenswerte Anbieter für Nikotinpflaster:

 

1. Nicorette

Von diesem Anbieter hat wohl jeder schon gehört. "Nicorette Tx Pflaster" heißt das angebotene Produkt, welches bewusst auf ein 24h-Pflaster verzichtet. 3 verschiedene Stärken sind verfügbar: 10, 15 und 25 Milligramm. Das bezieht sich auf die durchschnittliche Wirkstofffreigabe eines 16-h Pflasters. Laut Angaben von Nicorette ist das 25mg- Pflaster das stärkste auf dem Markt.

 

2. Nicotinell

Im Gegensatz zu dem Produkt von Nicorette gibt es hier nur 24h-Pflaster. Ebenso wie Nicorette werden 3 verschiedene Stärken angeboten: 7, 14 und 21 Milligramm. Diese Zahlen sind als durchschnittliche Wirkstofffreigabe anzusehen.

 

3. NiQuitin

NiQuitin hat das exakt gleiche Angebot wie Nicotinell und weist ebenfalls gute Bewertungen auf, auch wenn diese Marke ein wenig unbekannter ist.

 

Preis (Stand: 2019 - Amazon)

Viele denken, dass sie Nikotinpflaster kostenlos bekommen könnten. Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus: Die Kosten werden nämlich nicht von der Krankenkasse übernommen.

 

Und gerade die hohen Kosten schrecken viele Menschen ab, es zu versuchen. Doch der Schein trügt. Menschen, die eine Schachtel am Tag rauchen, wären mit der Nikotinersatztherapie sogar noch günstiger dran und würden Ihren Körper zusätzlich vom Tabakrauch entlasten.

 

Hier ein kleiner Nikotinpflaster Preisvergleich:

 

Nicorette

Bei jedem Stärkegrad gibt es 2 verschiedene Packungen. Die eine hat 14 Pflaster, die andere 7. Unabhängig von der Stärke, kostet die 14er-Packung durchschnittlich 36,50 €, die 7er-Packung 24,00€. Beide sind versandkostenfrei.

 

Nicotinell

Bei jedem Stärkegrad gibt es 3 verschiedene Packungen. Die erste hat 21 Pflaster, die zweite hat 14 Pflaster und die dritte 7. Unabhängig von der Stärke, kostet die 21er-Packung durchschnittlich 55,00€, die 14er-Packung 39,00 € und die 7er-Packung 22,50€. Alle sind zudem versandkostenfrei.

 

NiQuitin

Bei jedem Stärkegrad gibt es lediglich 1 Packung. Diese hat 7 Pflaster. Unabhängig von der Stärke kostet diese Packung durchschnittlich 27,00€ und hat keine Versandgebühren.

 

Wer ist der Nikotinpflaster Testsieger?

Wenn man Nicotinell und NiQuitin miteinander vergleicht, sieht man eine deutliche Geldersparnis zugunsten von Nicotinell. Zudem punktet dieser Anbieter in Bezug auf die große Menge an Kundenbewertungen.

 

Wer Nicotinell und NiQuitin mit Nicorette vergleichen möchte, der vergleicht Äpfel mit Birnen. Während Nicorette 16h-Pflaster verkauft, haben die anderen beiden 24h-Pflaster im Sortiment. Je nach Absprache mit dem Arzt ist das eine geeigneter als das andere.

 

 

Fazit - Wie gut helfen sie wirklich?

Viele wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Verwendung von Nikotinpflastern den Rauchstopp erleichtern kann. Sie zeigen, dass es einige Menschen 6 Monate und länger schaffen, ohne auch nur eine Zigarette zu rauchen.

 

Mann sitzt im RauchergefängnisDoch wie sich herausstellt, muss das nicht automatisch heißen, dass man sein restliches Leben auch rauchfrei bleibt. Immer wieder hört man von Menschen, die nach jahrelanger Abstinenz wieder rückfällig geworden sind. Manche nehmen sogar ihr altes Rauchverhalten wieder an, als wäre nie etwas passiert.

 

Nikotinpflaster allein können diese Gefahr nicht auslöschen. Dazu bedarf es bewährter Strategien und Methoden.

 

Wenn du den festen Entschluss gefasst hast, endlich vom Tabak unabhängig zu sein, empfehle ich dir wärmstens ein gutes Nichtraucher-Programm in Anspruch zu nehmen. Du lernst dabei, an deiner inneren Einstellung zu arbeiten und die Suchtproblematik richtig anzugehen. Und das Beste ist: es geht sogar bequem von zu Hause aus.

 

Nach einer erfolgreichen Verhaltenstherapie wirst du in der Lage sein, dich nicht nur körperlich, sondern auch psychisch von der Zigarette zu lösen. Dir wird sozusagen das passende Werkzeug in die Hand gedrückt, um das Problem zu knacken.

 

Die Entscheidung, ob du ein unterstützendes Pflaster zur Hilfe nimmst oder nicht, kannst du danach immer noch treffen. Der Vorteil wird dann aber sein: Du musst nicht mehr aufs Aufhören hoffen, sondern weißt vielmehr wie du es richtig anzupacken hast.

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